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Kontakte von außen stellen für unsere Patient*innen und Mitarbeitenden weiterhin ein erhöhtes Infektionsrisiko dar. Wir bitten um Ihr Verständnis, dass deshalb nur eingeschränkte Besuchsmöglichkeiten bei uns bestehen:

  • Jede/r Patient/in hat bei der Aufnahme die Möglichkeit, maximal zwei Kontaktpersonen schriftlich zu benennen, die ihn/sie während des Aufenthaltes besuchen dürfen.
  • Pro Tag ist der Besuch einer dieser Kontaktpersonen zugelassen.
  • Der Besuch weiterer Begleitpersonen, insbes. von Kindern, ist NICHT gestattet.
  • Nur diesen registrierten Kontaktpersonen ist das Betreten unseres Klinikgeländes gestattet.
  • Besuchszeit: täglich 14:00 -18:00 Uhr.
  • Besuche dürfen die Dauer von 1 Stunde täglich nicht übersteigen.

 

Der Besuch benötigt den Nachweis über eines der „drei G’s“

Die Kontaktperson muss bei jedem Besuch zunächst an der Zentrale einen Nachweis vorlegen über

    • Getestet  = einen negativen Antigen-Schnelltest (keinen Selbsttest, nicht älter als 48 Std.)
    • Geimpft   = eine vollständige Impfung gegen Covid-19 ODER
    • Genesen  = die Genesung von einer COVID-Erkrankung.
  • Bitte Lichtbildausweis bereithalten.

Dies ist wichtig, um im Falle eines Ausbruchs die Infektionsketten zurückverfolgen zu können. Die Daten werden nach §§ 16, 25 IfSG gespeichert und nach vier Wochen gelöscht.

  • Außerdem ist an der Zentrale ein spezieller COVID19-Fragebogen auszufüllen und die Verpflichtungserklärung zur Einhaltung der vorgeschriebenen Hygieneregeln zu unterschreiben.

 

Hygieneregeln während des Besuchs

  • Auf dem gesamten Klinikgelände (gemäß der auf den Stationen ausliegenden Landkarte) ist für Besucher das Tragen einer FFP2-Maske Pflicht. Diese ist vom Besucher selbst mitzubringen.
  • Besucher*innen müssen einen Mindestabstand von 1,5 Metern zu allen anderen Personen (auch dem besuchten Patienten) einhalten. Auf jeden körperlichen Kontakt ist zu verzichten.
  • Beim Betreten des Michaelhauses und beim Verlassen der Klinik müssen die Hände desinfiziert werden.
  • Bitte beachten Sie die Hust- und Niesetikette.

 

Bitte beachten Sie außerdem:

  • Der Aufenthalt mit Besuchern ist nur an folgenden Orten erlaubt: Im Park des Klinikgeländes, im Foyer Michaelhaus, im Foyer Raphaelhaus.
  • Der Zutritt zu anderen Klinikgebäuden und den Stationen ist Besuchern nicht gestattet!
  • Bitte verabreden Sie sich mit dem/r zu besuchenden Patienten/in zu einer bestimmten Zeit. Die Zentrale kann die Station nicht über das Eintreffen des Besuchs informieren.

Nicht gestattet ist der Besuch durch Personen, die:

  1. einer Absonderungspflicht im Zusammenhang mit dem Coronavirus unterliegen.
  2. erhöhte Temperatur bzw. Fieber (>37,5 °Celsius) haben.
  3. neu aufgetretene Beschwerden der Luftwege (Atemnot, neu aufgetretener Husten) haben.
  4. neu aufgetretene Geschmacks- oder Geruchsstörungen haben.

 

Für Patient*innen mit COVID-19 oder dem Verdacht auf die Erkrankung gilt weiterhin ein absolutes Besuchsverbot.

Wir bitten um Verständnis, dass wir zum Schutz unserer Patient*innen und Mitarbeitenden keine Ausnahmen gestatten können.

Wir werden diese Besucherregelung immer wieder an die aktuelle Lage sowie die Vorgaben des Landes anpassen. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und Ihre Bereitschaft durch Einhaltung dieser Regelungen zur Sicherheit unserer Patient*innen und Mitarbeitenden beizutragen.

Ihre Klinikleitung

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Das 90-jährige Bestehen der Klinik am Palmsonntag 2020 konnte aufgrund der durch die Corona-Krise bestehenden Beschränkungen leider nicht gefeiert werden.

Einen kurzen Überblick zur Geschichte der Friedrich-Husemann-Klinik finden Sie hier (Historie der Friedrich-Husemann-Klinik).

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Vor 100 Jahren hat Rudolf Steiner erste Impulse für die Grundlagen der heutigen Anthroposophischen Medizin (AM) gegeben.

100 Jahre AM Logo

Es geht der Anthroposophischen Medizin immer um den ganzen Menschen. Mit Körper, Seele und Geist. Dieser Ansatz spricht immer mehr Menschen an.

Heute ist sie wichtiger Bestandteil einer modernen, integrativen Medizin. Das integrative Therapiemodell einer modernen Psychiatrie- und Psychotherapie, ergänzt durch anthroposophische Medizin wird in unserem Haus fortgeführt und uns in die Zukunft begleiten.

Der Dachverband Anthroposophische Medizin in Deutschland (DAMiD) e.V.,  hat 2020 zum Jahr der Anthroposophischen Medizin erklärt. Unter dem Leitspruch "100 Jahre Zukunft" gibt es zahlreiche Veranstaltungen, Hintergründe und persönliche Gespräche zum Thema.

Auf der Website 100 Jahre Zukunft finden Sie viele Informationen.

Einen ausführlichen Infoflyer können Sie sich hier anschauen.

 

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Schlusssteinlegung

Am 28.04.2020 wurde der Schlussstein im Foyer des neuen Michaelhauses gesetzt. Das Pentagondodekaeder aus dem Schlussstein des alten Michaelhauses konnte beim Abriss aus den Trümmern geborgen werden und erhielt seinen neuen Platz in der Ausbuchtung hinter dem Schlussstein. Dieser wurde von Clemens Hunger gestaltet und der Klinik vom Architekturbüro Ruch zum Bauabschluss geschenkt.

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Von Freiburg zur Friedrich-Husemann-Klinik – kein Problem mit dem neuen JobRad

Seit Anfang des Jahres unterstützt die Friedrich-Husemann-Klinik ihre Mitarbeiter mit einem JobRad Rahmenvertrag bei der Nutzung eines E-Bikes oder auch eines Fahrrads im Wege der  monatlichen Entgeltumwandlung.

Die Mitarbeiter profitieren gegenüber dem privaten Erwerb von der Steuerersparnis durch Entgeltumwandlung, sind mobil und flexibel bei der Erreichung Ihres Arbeitsplatzes und könnten das Rad nach Ablauf der Überlassungsdauer von 36 Monaten übernehmen.

Das Angebot wurde in kurzer Zeit gut angenommen, 9 Mitarbeiter haben bereits ein JobRad. Die Klinik ist traditionell ein Radfahr-Refugium, viele Mitarbeiter kommen mit dem Fahrrad zur Arbeit.

Man erreicht die Friedrich-Husemann-Klinik z. B. von Freiburg Mitte mit dem E-Bike bequem in ca. 35 Minuten. Die Mitarbeiter und die Klinik freuen sich über die positiven Auswirkungen der Bewegung, nicht zuletzt auf den Arbeitsalltag. Stressabbau wird gefördert und vermiedene Wartezeit im Stau oder an Haltestellen wird in Fitness investiert.

Mit der Fertigstellung des neuen Klinikgebäudes Anfang 2020 und der Neugestaltung des Außengeländes werden auch Fahrradstellplätze mit Lademöglichkeit errichtet. Eine Solarstrom-anlage ist bereits großflächig auf dem Dach des Neubaus installiert.  

 

Lesen Sie hierzu auch den Artikel "Mit dem E-Bike zum Arbeitsplatz"in der Badischen Zeitung.

 

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Anthroposophisches Behandlungskonzept der Friedrich-Husemann-Klinik erneut zertifiziert

Die Friedrich-Husemann-Klinik wurde am 04.12.2018 zum vierten Mal von zwei externen Visitoren des Kliniknetzwerks AnthroMed auf Grundlage eines Anforderungskataloges begutachtet. Das Netzwerk anthroposophischer Kliniken aus drei europäischen Ländern arbeitet mit dem Ziel, die Qualität der Anthroposophischen Medizin zu sichern und stetig weiterzuentwickeln.

Der Friedrich-Husemann-Klinik wurde  im Rahmen der Visitation erneut die Erfüllung der geforderten Kriterien attestiert und durch ein Zertifikat bescheinigt. „Dabei konnte gegenüber dem letzten Audit eine Verbesserung in mehreren Bereichen festgestellt werden“, so die beiden Visitoren. „Im medizinisch-therapeutisch-pflegerischen Kernsetting konnte eine hohe Verbindung der Akteure zu den Methoden der Anthroposophischen Medizin, verbunden mit einem versierten Umgang mit schulmedizinischer Psychiatrie, festgestellt werden“. Die Klinikleitung bestehend aus Herrn Olaf Meier, Geschäftsführung, Frau Dr. Regina von Maydell,  Ärztliche Leitung und Frau Linda Göttel, Pflegedienstleitung freut sich über die erfolgreiche Zertifizierung.

Das Qualitätsmanagement ist für die Friedrich-Husemann-Klinik unerlässlich, um den Anforderungen guter Patientenversorgung gerecht zu werden. Im Rahmen der Qualitätssicherung werden alle Arbeitsprozesse regelmäßig durch interne und externe Audits überprüft und kontinuierlich optimiert. Klar definierte Prozesse münden in einen nachhaltigen, -professionellen Qualitätsstandard, der von allen Mitarbeitern umgesetzt wird. Darauf sollen sich alle Patienten verlassen können.

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