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Unsere Besuchsregelungen, Stand 12.06.2020

Liebe Patientinnen und Patienten!

Seit Beginn der Corona-Pandemie bestand für Krankenhäuser in Baden-Württemberg ein Besuchsverbot entsprechend der Verordnung des Sozialministeriums vom 14.Mai 2020.

Weiterhin stellen alle Kontakte von außen für unsere Patient*innen und Mitarbeitenden ein erhöhtes Infektionsrisiko dar. Wir bitten um Ihr Verständnis, dass wir deshalb nur sehr eingeschränkt Besuche erlauben.

Die Einhaltung der nachfolgenden Besuchsregelungen ist unbedingt erforderlich:

  • Jede/r Patient/in hat bei der Aufnahme die Möglichkeit, maximal zwei Kontaktpersonen schriftlich zu benennen, die ihn/sie während des Aufenthaltes besuchen dürfen.
  • Pro Tag ist der Besuch einer dieser Kontaktpersonen zugelassen.
  • Nur diesen registrierten Kontaktpersonen ist das Betreten unseres Klinikgeländes gestattet. 
  • Der Besuch weiterer Begleitpersonen, insbes. von Kindern, ist nicht erlaubt.
  • Besuchszeit: täglich 14-18:00 Uhr.
  • Besuche dürfen die Dauer von 1 Stunde täglich nicht übersteigen.

Hygieneregeln während des Besuchs

  • Während der gesamten Dauer Ihres Besuches ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes Pflicht.
  • Besucher*innen müssen einen Mindestabstand von 1,5 Metern zu allen anderen Personen (auch dem besuchten Patienten) einhalten. Verzichten Sie bitte auf jeden körperlichen Kontakt.
  • Beim Betreten des Michaelhauses und beim Verlassen der Klinik müssen die Hände desinfiziert werden.
  • Bitte beachten Sie die Hust- und Niesetikette.
  • Bei Verstößen gegen diese Hygieneregelungen für Besucher*innen handelt es sich um eine Ordnungswidrigkeit (§ 5 CoronaVO Besuchsregelung).

Bitte beachten Sie außerdem:

  • Jede/r Besucher/inmuss sich zunächst an der Zentrale im neuen Michaelhaus anmelden (bitte Lichtbildausweis bereithalten). Dies ist wichtig, um im Falle eines Ausbruchs die Infektionsketten zurückverfolgen zu können. Die Daten werden nach §§ 16, 25 IfSG gespeichert und nach vier Wochen gelöscht.
  • Jede/r Besucher/in muss an der Zentrale einen speziellen COVID19-Fragebogen ausfüllen und die Verpflichtungserklärung zur Einhaltung der vorgeschriebenen Hygieneregeln unterschreiben.
  • Der Aufenthalt mit Besuchern ist nur an folgenden Orten erlaubt: Im Park des Klinikgeländes, im Foyer Michaelhaus, im Foyer Raphaelhaus.
  • Der Zutritt zu anderen Klinikgebäuden und den Stationen ist Besuchern nicht gestattet!
  • Bitte verabreden Sie sich mit dem/r zu besuchenden Patienten/in zu einer bestimmten Zeit. Die Zentrale kann die Station nicht über das Eintreffen des Besuchs informieren.

Nicht gestattet ist der Besuch durch Personen, die:

  • in den letzten vier Wochen vor dem Besuch mit SARS-CoV-2 infiziert waren, oder bei denen in diesem Zeitraum ein nicht widerlegter Verdacht einer solchen Infektion bestand,
  • Symptome eines Atemwegsinfekts oder erhöhte Temperatur aufweisen, oder
  • neu aufgetretene Geruchs- oder Geschmacksstörungen aufweisen, oder
  • in den letzten 14 Tagen vor dem Besuch Kontakt zu einer Person hatten, die in den letzten vier Wochen vor dem Besuch mit SARS-CoV-2 infiziert war, oder bei der in diesem Zeitraum ein nicht widerlegter Verdacht auf eine solche Infektion bestanden hat.

Für Patient*innen mit COVID-19 oder dem Verdacht auf die Erkrankung gilt weiterhin ein absolutes Besuchsverbot.

Wir bitten um Verständnis, dass wir zum Schutz unserer Patient*innen und Mitarbeitenden keine Ausnahmen gestatten können.

Wir werden diese Besucherregelung stets an die aktuelle Lage sowie die Vorgaben des Landes anpassen. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und Ihre Bereitschaft durch Einhaltung dieser Regelungen zur Sicherheit unserer Patient*innen und Mitarbeitenden beizutragen.

Ihre Klinikleitung

 

 

 

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Vor 100 Jahren hat Rudolf Steiner erste Impulse für die Grundlagen der heutigen Anthroposophischen Medizin (AM) gegeben.

100 Jahre AM Logo

Es geht der Anthroposophischen Medizin immer um den ganzen Menschen. Mit Körper, Seele und Geist. Dieser Ansatz spricht immer mehr Menschen an.

Heute ist sie wichtiger Bestandteil einer modernen, integrativen Medizin. Das integrative Therapiemodell einer modernen Psychiatrie- und Psychotherapie, ergänzt durch anthroposophische Medizin wird in unserem Haus fortgeführt und uns in die Zukunft begleiten.

Der Dachverband Anthroposophische Medizin in Deutschland (DAMiD) e.V.,  hat 2020 zum Jahr der Anthroposophischen Medizin erklärt. Unter dem Leitspruch "100 Jahre Zukunft" gibt es zahlreiche Veranstaltungen, Hintergründe und persönliche Gespräche zum Thema.

Auf der Website 100 Jahre Zukunft finden Sie viele Informationen.

Einen ausführlichen Infoflyer können Sie sich hier anschauen.

 

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Schlusssteinlegung

Am 28.04.2020 wurde der Schlussstein im Foyer des neuen Michaelhauses gesetzt. Das Pentagondodekaeder aus dem Schlussstein des alten Michaelhauses konnte beim Abriss aus den Trümmern geborgen werden und erhielt seinen neuen Platz in der Ausbuchtung hinter dem Schlussstein. Dieser wurde von Clemens Hunger gestaltet und der Klinik vom Architekturbüro Ruch zum Bauabschluss geschenkt.

 b2run

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Bericht über die Besichtigung der Friedrich-Husemann-Klinik durch eine taiwanesische Besuchergruppe.

Am 23.09.2019 besichtigte eine kleine Gruppe aus Taiwan die Friedrich-Husemann-Klinik. Frau Dr. Elisabeth Kaufmann, Oberärztin, stellte im Dialog das Behandlungskonzept der Klinik dar. Anschließend wurde eine offene Station besichtigt sowie einige Therapieräume. Beim Mittagessen entstand ein lebhaftes Gespräch – was vor allem durch die Chinesisch (Mandarin) Übersetzerin ermöglicht wurde, an dem auch Herr Olaf Meier (Geschäftsführer) teilnahm. Er führte danach eine Neubauführung im Neuen Michaelhaus durch. Nach dem Wahrnehmen des Säulenkreises, verabschiedete sich die Gruppe sehr dankbar für die Klinikeinblicke – daheim sind die anthroposophischen therapeutischen Aktivitäten mit vielen persönlichen Mühen verknüpft. Die Führung gestaltete Klaus Adams (Krankenpfleger), der auch über die Medizinische Sektion am Goetheanum in Dornach bei Basel den Kontakt zu den Taiwanesen knüpfte; in den letzten 2 Jahren beteiligte er sich an anthroposophisch therapeutischen Fortbildungen in Taiwan. Es handelt sich dabei um weltweit durchgeführte Fortbildungen (IPMT: International Postgaduate Medical Training), die von der Medizinischen Sektion am Goetheanum ausgehen.

Klaus Adams

 b2run

 

 

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Von Freiburg zur Friedrich-Husemann-Klinik – kein Problem mit dem neuen JobRad

Seit Anfang des Jahres unterstützt die Friedrich-Husemann-Klinik ihre Mitarbeiter mit einem JobRad Rahmenvertrag bei der Nutzung eines E-Bikes oder auch eines Fahrrads im Wege der  monatlichen Entgeltumwandlung.

Die Mitarbeiter profitieren gegenüber dem privaten Erwerb von der Steuerersparnis durch Entgeltumwandlung, sind mobil und flexibel bei der Erreichung Ihres Arbeitsplatzes und könnten das Rad nach Ablauf der Überlassungsdauer von 36 Monaten übernehmen.

Das Angebot wurde in kurzer Zeit gut angenommen, 9 Mitarbeiter haben bereits ein JobRad. Die Klinik ist traditionell ein Radfahr-Refugium, viele Mitarbeiter kommen mit dem Fahrrad zur Arbeit.

Man erreicht die Friedrich-Husemann-Klinik z. B. von Freiburg Mitte mit dem E-Bike bequem in ca. 35 Minuten. Die Mitarbeiter und die Klinik freuen sich über die positiven Auswirkungen der Bewegung, nicht zuletzt auf den Arbeitsalltag. Stressabbau wird gefördert und vermiedene Wartezeit im Stau oder an Haltestellen wird in Fitness investiert.

Mit der Fertigstellung des neuen Klinikgebäudes Anfang 2020 und der Neugestaltung des Außengeländes werden auch Fahrradstellplätze mit Lademöglichkeit errichtet. Eine Solarstrom-anlage ist bereits großflächig auf dem Dach des Neubaus installiert.  

 

Lesen Sie hierzu auch den Artikel "Mit dem E-Bike zum Arbeitsplatz"in der Badischen Zeitung.

 

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Anthroposophisches Behandlungskonzept der Friedrich-Husemann-Klinik erneut zertifiziert

Die Friedrich-Husemann-Klinik wurde am 04.12.2018 zum vierten Mal von zwei externen Visitoren des Kliniknetzwerks AnthroMed auf Grundlage eines Anforderungskataloges begutachtet. Das Netzwerk anthroposophischer Kliniken aus drei europäischen Ländern arbeitet mit dem Ziel, die Qualität der Anthroposophischen Medizin zu sichern und stetig weiterzuentwickeln.

Der Friedrich-Husemann-Klinik wurde  im Rahmen der Visitation erneut die Erfüllung der geforderten Kriterien attestiert und durch ein Zertifikat bescheinigt. „Dabei konnte gegenüber dem letzten Audit eine Verbesserung in mehreren Bereichen festgestellt werden“, so die beiden Visitoren. „Im medizinisch-therapeutisch-pflegerischen Kernsetting konnte eine hohe Verbindung der Akteure zu den Methoden der Anthroposophischen Medizin, verbunden mit einem versierten Umgang mit schulmedizinischer Psychiatrie, festgestellt werden“. Die Klinikleitung bestehend aus Herrn Olaf Meier, Geschäftsführung, Frau Dr. Regina von Maydell,  Ärztliche Leitung und Frau Linda Göttel, Pflegedienstleitung freut sich über die erfolgreiche Zertifizierung.

Das Qualitätsmanagement ist für die Friedrich-Husemann-Klinik unerlässlich, um den Anforderungen guter Patientenversorgung gerecht zu werden. Im Rahmen der Qualitätssicherung werden alle Arbeitsprozesse regelmäßig durch interne und externe Audits überprüft und kontinuierlich optimiert. Klar definierte Prozesse münden in einen nachhaltigen, -professionellen Qualitätsstandard, der von allen Mitarbeitern umgesetzt wird. Darauf sollen sich alle Patienten verlassen können.

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